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Multikanalstrategie – Warum zögern einige Einzelhändler?

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Wieso reagieren Händler immer noch ängstlich gegenüber der Multikanalverkaufs-Strategie?

Um diese Frage näher zu betrachten müssen wir erst den Begriff Händler tiefer verstehen.

Es gibt große Händler, welche zentral geführt sind und welche in jeder Großstadt wie München, Hamburg, Berlin, Köln und Hamburg zu finden sind. Ansonsten gibt es noch weitere Händler die lokal vertreten sind. Diese mögen eine übersichtliche Anzahl von Geschäften haben. Diese kleinen Ketten sind eher ängstlich gegenüber dem Aufbau von online Shops. Wieso eigentlich?

Wir schauen uns die Situation dieser Händler mal an.

Kleinere Händler haben eine sehr kleine IT – Abteilung. Für einen Multikanalverkauf also ein Aufbau des online Verkaufskanals ist eine Abteilung notwendig, welche sich rund um die Uhr um diesen Shop kümmert. Auch wenn Shopsystem-Lösungen eingekauft oder gemietet werden, ist ein internes Know-How bei dem Händler notwendig. Dieses liegt beim Geschäftsführer oftmals nicht vor. Aus dem Grund ist eine Einstellung eines IT affinen Mitarbeiters die Folge. Dabei gibt es ein Problem. Ein guter IT Mitarbeiter ist für den Händler teuer und er weiß nicht, ob diese Einstellung einen „Return on Investment“ (ROI) bringt. Um diesem Risiko zu entgehen, wird der Multikanalverkauf von den Händlern oftmals vermieden. Die Kosten für die IT Ressource wird als eine riskante Investition betrachtet.

Zeit ist Geld. Dieser Spruch spielt für die Einzelhändler und teilweise für die als Inhaber geführten Geschäfte eine große Rolle. Warum? Um Stellen einzusparen arbeiten diese selber im Geschäft mit zusätzlich zu Ihren Tätigkeiten als Geschäftsführer. Teilweise sehen die Kunden diesen gar nicht als Geschäftsführer. Die genannten Punkte unterstreichen die Zurückhaltung der kleineren Händler die Multikanalstrategie anzuwenden.

Was sagen die anderen zu der Idee?