Warum Teenager eher in der Innenstadt einkaufen als online?

Wie man weiß, sind Teenager Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren, die erst gerade, oder schon länger in der Pubertät sind. In diesen jungen Jahren möchte man immer draußen sein, um sich selber kennenzulernen und um Neues auszuprobieren. Man ist neugierig und bereit Risiken einzugehen ohne auf die Konsequenzen zu achten. Dies ist wohl auch eines der Gründe, warum man lieber in der Innenstadt einkauft, als online. Teenager gehen selten alleine in die Innenstadt um sich etwas zu kaufen. Man ist oft als Paar oder Gruppe unterwegs und lässt sich von den Begleitern beraten. Es ist selten der Fall, dass man nur einzelne kleine Artikel einkauft. Meistens geht man dann auch noch in ein Kaffee oder setzt sich an einem gemütlichen Platz, um sich miteinander zu unterhalten. Als Teenager kommt noch dazu, dass man meistens noch zu jung ist um online einkaufen zu können. Oftmals kommt auch die Zahlungsart per Karte oder Rechnung nicht für einen Teenager in Frage, so dass die Multikanalstrategie für diese jungen Menschen oftmals nicht in Frage kommen. Eltern sehen diese Art Einzukaufen wahrscheinlich als eine eher umstrittene Variante des Einkaufens an und sind dagegen, weil dies viele Risiken mit sich bringen kann und man schnell große Schulden macht. Schlussendlich ist es nicht selten der Fall, dass Eltern für die Kleidung ihrer Kinder bezahlen. Doch oftmals ist bei den online Shops ein Mindestalter von 18 vorgeschrieben. Hiermit haben auch die Händler mehr Rechte. Aufgrund der Sicherheit und dem geringeren Risiko, entscheiden sich diese jungen Menschen eher für den Einkauf in der Innenstadt. Diese Entscheidung wird auch stark von den Eltern befürwortet. Immerhin kann die Kleidung Vorort betrachtet und sie sogar anprobiert werden. Beim Einkauf von Kleidung und ähnlichen Produkten ist es nicht wirklich irrelevant, wie sich etwas anfühlt und unter verschiedenem Licht und Perspektiven aussieht. Die Geschäfte in der Innenstadt stehen oft eng nebeneinander, was den Vergleich im Einkaufsprozess leicht macht. Es ist nicht wirklich so gemütlich unterwegs einzukaufen wie online, doch es lohnt sich meistens und ist sozial gesehen nützlicher. Ein Einkauf kann auch ein Erlebnis und manchmal auch ein Abenteuer sein.

Fazit: Die Multikanalstrategie bringt zahlreiche Vorteile wie Komfort, Zeitersparnis und die breite Auswahl für den Endkonsumenten. Doch für Teenager bzw. Jugendliche ist diese Strategie über mehrere Kanäle online zu verkaufen noch weniger attraktiv wegen der gegeben Zahlungsarten und der entgegen gesetzten Charaktereigenschaften der jungen Leute, viel zu unternehmen, draußen zu sein und zu riskieren, welche bei einem online Kauf nicht gefördert wird. Dadurch geht den Jugendlichen die digitale Transformation des Einzelhandels wenig an.[/vc_column_text][/vc_column]

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