Category Archives: Digitale Transformation

Digitale Transformation

08Aug/17
digitale bank

Digitale Transformation bei Banken – Digitalisierung

Heutzutage kann auf digitales Banking faktisch nicht mehr verzichtet werden. Eine vernünftige Alternative in unserem digitalen Zeitalter gibt es nicht. Die wichtigen digitalen Strukturen müssen überall innerhalb der Wertschöpfungskette eingeführt und perfektioniert werden. Auf diese Weise kann man den Kunden optimale Beratung und den Bankangestellten eine neue Herausforderung bieten, Prozesse können beschleunigt und optimiert werden. Nicht zuletzt werden dank dieser Prozesse auch Kosten gesenkt. Kunden werden durch die deutlich schnellere, persönliche Beratung und durch die Möglichkeit vieles online selbst regeln zu können zufriedener sein, sodass die Kundenbindung für die Banken um ein vielfaches besser werden sollte.

Die Zukunft aller unserer Banken liegt ohne Frage in der Digitalisierung. Die Einführung und Umsetzung von Projekten zur Digitalisierung ist zwar langwierig und teilweise hochkompliziert, da die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse intelligent vernetzt werden müssen. Dieser Prozess kostet zudem viel Zeit und Geld und braucht zahlreiche engagierte und interessierte Mitarbeiter, die offen für neue Programme und Abläufe sind. Es ist die Arbeit jedoch wert. Auch wenn es nicht immer einfach umzusetzen ist, eine ganzheitliche Digitalisierung zu erreichen, ist dies jedoch entscheidend. Alle Prozesse innerhalb der Banken müssen von jeglichen manuellen Eingriffen befreit werden.

Es geht um Innovationen und die technologische Entwicklung in den Bereichen IT aber auch innerhalb der Verwaltung und der Strukturen der Banken. Durch das Digitalisieren und optimieren dieser kann der gesamte Bankbetrieb verbessert und deutlich effizienter werden. Denn die Digitalisierung muss sich vom Vertrieb über die Personalabteilung bis hin zum Marketing durch alle Bereiche und Abteilungen der Bank ziehen und vor allem von den Mitarbeitern angenommen und umgesetzt werden.

Auch am Markt gilt es dem Fortschritt und der Konkurrenz Stand zu halten und nicht anzustehen. Um sich am Markt optimal positionieren zu können, muss man bestehenden und potentiellen Kunden Innovationen bieten und mit der digitalen Zeit gehen.

 

 

Die digitale Transformation der Banken wird in den nächsten Jahren noch erheblich voranschreiten. Speziell in Deutschland gibt es an vielen Stellen noch einiges aufzuholen, vergleicht man den Fortschritt von Deutschland mit dem derzeitigen Stand in anderen Ländern.

Alle Bankkunden dürfen auf jeden Fall gespannt bleiben, denn es wird sich noch einiges ändern und verbessern in den nächsten Jahren.

08Aug/17
Cebit Hannover Digitale Welt

Cebit 2016 – Digitalisierung bei Banken – Transformation

Zahlreiche Unternehmen werben mit dem Thema Digitalisierung, anderen Unternehmen Chancen zu bieten. Auch auf der Cebit 2016 befassten sie sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung. Die IBM präsentierte Ihren„Watson“, ein Computerprogramm aus dem Bereich künstliche Intelligenz, welche aufzeigte, dass lernende Software die Zukunft ist. Dies bedeutet, dass eine Software zunächst mit Daten gespeist werden muss und diese gesammelt und analysiert bis eine signifikante Menge an Informationen vorliegt, um diese nutzen zu können um zukünftige Ereignisse vorherzusagen im Rahmen der Anwendung der „predictive analysis“. Diese „Zukunft vorhersagende“ Software soll auch im Rahmen der Digitalisierung Banken helfen Prognosen zu treffen, damit Risikogeschäfte frühzeitig erkannt werden können. Zusätzlich gibt diese Technik viel Beihilfe bei Themen, bei denen konkretere Prognosen weiterhelfen können.

Weiteres bei der Cebit 2016 angesprochenes Thema ist das Dokumentationsmanagement. Die E-Dokumentation bzw. „electronic document“ ist aktuell bei vielen alten Unternehmen ein ernst zu nehmendes Thema. Vor allem bei Banken wird noch viel mit Papier und gedruckten Unterlagen gearbeitet. Dies zu ändern und in digitalen Unterlagen und Dokumentation zu arbeiten ist eine für eine Bank sinnvolle Investition. Das Speichern der zahlreichen Unterlagen muss effizient durchgeführt werden. Der Algorithmus zur effizienten sicheren Speicherung und der Abruf aus dem Cloud-Server werden von verschiedenen Unternehmen angegangen. Ansprechende Bedieneroberflächen, Ablegen von Dokumenten in hierarchischen Strukturen sind weitere gewünschte Features. Für die Oberfläche der Softwarelösungen wird von einigen Unternehmen die bekannte Office Oberfläche genommen, da mit dieser die Mitarbeiter der Kunden am effizientesten arbeiten können, ohne dass eine Weiterbildung notwendig ist. Eine bekannte Ableg- und Aufrufmöglichkeit führt zu einer einfacheren Verwaltung von E – Akten und Dokumenten

08Aug/17

Digitale Transformation bei Banken – Digitalisierung

Die Digitalisierung macht selbstverständlich auch vor dem Bankensektor nicht halt und schreitet auch hier immer mehr und immer schneller voran. Auch diese wichtige Branche wurde in den letzten Jahren und wird aktuell durch die Digitalisierung massiv verändert. Um den heutigen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, müssen die Banken perfekte digitale Strukturen und Produkte schaffen. Mal wieder liegt die Zukunft in der Digitalisierung.
Doch woraus besteht die digitale Transformation von Banken eigentlich?

  • Digitale Arbeitsplätze für die Mitarbeiter der Banken
  • Mobile Lösungen für Bankkunden (Apps, Online Banking etc.)
  • Außergewöhnliche CRM Programme(Kundendaten zur optimalen Beratung)
  • digitale Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Kunden und Beratern (Chat, email)
  • Digitalisierung von Front- und Backoffices innerhalb der Banken

Die meisten werden bei diesem Thema natürlich zunächst an Dinge wie Online Banking, Banking Apps, teure bzw. schöne Websites etc. denken. Aber bei der Digitalisierung von Banken geht es, wie wir hier lesen können ganz und gar nicht ausschließlich um den Kontakt bzw. die Kommunikation zwischen Bank und Endkunden. Es geht um viel mehr.
Heutzutage kann auf digitales Banking faktisch nicht mehr verzichtet werden. Eine vernünftige Alternative in unserem digitalen Zeitalter gibt es nicht. Die wichtigen digitalen Strukturen müssen überall innerhalb der Wertschöpfungskette eingeführt und perfektioniert werden. Auf diese Weise kann man den Kunden optimale Beratung und Bankangestellten eine neue Herausforderung bieten, Prozesse können beschleunigt und optimiert werden. Nicht zuletzt werden dank dieser Prozesse auch Kosten gesenkt werden. Kunden werden durch die deutlich schnellere, persönliche Beratung und durch die Möglichkeit vieles online selbst regeln zu können zufriedener sein, sodass die Kundenbindung für die Banken um ein vielfaches besser werden sollte.
Die Zukunft aller unserer Banken liegt ohne Frage in der Digitalisierung. Die Einführung und Umsetzung von Projekten zur Digitalisierung ist zwar langwierig und teilweise hochkompliziert, da die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse intelligent vernetzt werden müssen. Dieser Prozess kostet zudem viel Zeit und Geld und braucht zahlreiche engagierte und interessierte Mitarbeiter, die offen für neue Programme und Abläufe sind. Es ist die Arbeit jedoch wert. Auch wenn es nicht immer einfach umzusetzen ist, eine ganzheitliche Digitalisierung zu erreichen, ist dies jedoch entscheidend. Alle Prozesse innerhalb der Banken müssen von jeglichen manuellen Eingriffen befreit werden.
Es geht um Innovationen und die technologische Entwicklung in den Bereichen IT aber auch innerhalb der Verwaltung und der Strukturen der Banken. Durch das Digitalisieren und optimieren dieser kann der gesamte Bankbetrieb verbessert und deutlich effizienter werden. Denn die Digitalisierung muss sich vom Vertrieb über die Personalabteilung bis hin zum Marketing durch alle Bereiche und Abteilungen der Bank ziehen und vor allem von den Mitarbeitern angenommen und umgesetzt werden.
Auch am Markt gilt es dem Fortschritt und der Konkurrenz Stand zu halten und nicht anzustehen. Um sich am Markt optimal positionieren zu können, muss man bestehenden und potentiellen Kunden Innovationen bieten und mit der digitalen Zeit gehen.
Die digitale Transformation der Banken wird in den nächsten Jahren noch erheblich voranschreiten. Speziell in Deutschland gibt es an vielen Ecken noch einiges aufzuholen, vergleicht man den Fortschritt von Deutschland mit dem derzeitigen Stand in anderen Ländern.
Alle Bankkunden dürfen auf jeden Fall gespannt bleiben, denn es wird sich noch einiges ändern und verbessern in den nächsten Jahren.

04Jul/17
Testen Qualität

Testautomatisierung, ihre Tools und ihre Zukunft

Experten sind einig, dass Testautomatisierung die Zukunft beim Testen bestimmen wird. Einige gehen noch weiter und sehen die Perspektive in „machine learning“ (ML) vor, wo Testfälle automatisch sich anpassen, je nach Ergebnisse der historischen Testfälle.

Die IT kann sich von der Produktion abgucken, wie bereits in dem Buch „The Phoenix Buch“ erläutert. Der Trend liegt beim Automatisieren genauso wie bei den Produktion-Geschäftsmodellen. „Automatisiere repetierende Prozesse“ und spare Dir den damit verbundenen Aufwand!

Beim Test wird oftmals der Komponententest, Integrationstest und der Performance Test automatisiert gemäß Studien von dzone. Es wird nicht empfohlen komplett auf den manuellen Test zu verzichten. Sondern bei den sich wiederholenden Testaktivitäten macht eine Automatisierung Sinn. Diese Automatisierung kann schnellen Erfolg bringen. Wohingegen einige UAT Test weiterhin manuell erfolgen sollten, wo die Logik komplex und einzigartig ist. Manuelle Tester muss es immer geben, da man nur die nicht komplexen Testfälle automatisiert. Beispiel: Schauen wird uns einen Einkaufsprozess in einem online Shop an. Waren können gesucht werden und in den Warenkorb eingefügt werden. Doch vor dem finalen Einkauf muss man in einigen Fällen eine Capatcha ausgefüllt werden. Mit Capatcha versucht Google genau gegen automatische Algorithmen entgegen zu wirken. Mit Hilfe von Konfigurationsdateien sollte diese Einstellung auf AUS eingestellt werden.

Mit Testautomatisierung werden Begriffe wie, automatische „deployments“, „continuous integration“ und die damit verbundenen Aktivitäten assoziiert.

Der Ansatz der Testautomatisierung muss am Anfang bei den Entwicklern starten. Die Entwickler müssen bereits bei der Programmierung Testfälle mit einbauen, damit die Qualität von t0 an hoch ist. Am Anfang wird dies zwar als ein großer Aufwand gesehen und der Return on Investment (ROI) wird bei größeren Projekten erfahrungsgemäß positiv sein. Ein aktuell im Trend liegender Entwicklungsansatz ist der „Test Driven Development“ (TDD). Auch „pair programming“ findet mehr Reichweite, wobei zwei Programmierer vor einem Computer sitzend programmieren. Feedback zum Code gibt es sofort, so dass die Qualität der Entwicklung vom ersten Codeansatz hoch ist. Mit diesen Ansätzen gewinnt die Entwicklung im frühen Stadium bereits an Qualität.

Bei der Entwicklung liegt der Trend auch bei einem Behaviour Driven Development (BDD) mit zu berücksichtigen. Hierbei werden die Tests in einer nicht formalen Sprache kommuniziert, damit Entwickler diese dem gewünschten Verhalten entsprechend entwickelt. Besonders auch für den Inhalt von Benutzer-Handbücher können diese Testfälle mitberücksichtigt werden. Auch ein visueller Test muss durchgeführt werden. Und dieser Test darf nicht unterschätzt werden. Anhand von Screenshots sollen Änderungen verglichen werden. Hierfür sind Tools wie PhantomCSS, Backstop JS oder Galen hilfreich.

Wo liegen die Gefahren bei einer Testautomatisierung?

  • „Locator“ ändern sich. Webelemente wie Buttons, Inputfelder oder Links werden an Hand der DOM identifiziert. Dies kann mit Hilfe von IDs, xpath, css-Element identifiziert werden. Jeder dieser Elemente kann sich ändern und der automatische Test würde ein Element nicht finden, um den Test fortzuführen. Der Testfall würde kaputtgehen.
  • Veraltete Validierung bei Inputfelder – Das Skript muss bei Codeänderungen bei Felder ggf. mit angepasst werden.
  • Seite wiederherstellen – Das Timing beim Wiederherstellen von Seiten muss korrekt sein
  • Pop-ups müssen auch getestet werden. Testskript müssen diese erkennen und auf diese reagieren können.

 

Machine Learnng – Die Zukunft

Bei automatischen Testläufen werden jede Menge Daten generiert. Diese werden aktuell kaum gesammelt und ausgewertet. Sobald diese gesammelt und ausgewertet werden, können sich Testfälle anpassen je nach Anpassungsnotwendigkeit. Diese Anpassung ist aktuell noch nicht möglich, doch in naher Zukunft wird auch dieses Testen möglich sein gemäß Testexperten.

Mit Cloud basierten Test kann der Lastetest schnell und unkompliziert erfolgen. Die im Cloud hinterlegten Daten können auch für das „machine learning“ angewendet werden. Testautomatisierung wird aktuell von zahlreichen Unternehmen gelebt und auch viele Anbieter mit Softwarehilfen gibt es nun reichlich auf dem Markt. Jedes Unternehmen muss das für Ihn passende Tool vorsichtig selektieren und implementieren.

 

 

01Jul/17
cucumber Behaviour Driven Development

Behaviour Driven Development – Cucumber

Eine weitere Entwicklungsmethode ist das BDD (Behaviour Driven Development). Bei dieser Methode zur Feature Entwicklung wird das Verhalten von einem Feature beschrieben. Die Testfälle werden auf einer verständlichen Weise für Business Analyst, Entwickler und Tester dokumentiert, damit alle dasselbe Verständnis haben.

Konventionell werden Features vom Entwickler entwickelt. Anschließend werden hierfür Testfälle beschrieben. Um den Entwickler zu entlasten und Missverständnisse zwischen den verschiedenen Schritten eines Entwicklungsprozesses zu vermeiden, findet die BDD immer mehr an Bedeutung.

Kunde möchte ein neues Feature entwickeln:

Der Kunde hat oftmals eine konkrete Vorstellung für sein Feature request. Für eine effektive Umsetzung des Features muss eine eindeutige Kommunikation zwischen dem Auftraggeber und den umsetzenden Parteien vorliegen. Denn selten kommt das Feature request vom Test oder Entwicklungsteam. Die Beschreibung muss auch von einer nicht-technischen Person verstanden werden. Hierfür ist ein Template erforderlich, damit alle Testfälle strukturiert aufgebaut sind. Diese Herangehensweise für eine einfache Kommunikation muss im gesamten Projekt vorliegen.

Cucumber Werkzeuge unterstützen BDD, in dem sie ein Template für das Schreiben von Testfällen zur Verfügung stellt, damit alle Projektbeteiligten unabhängig vom technischen Know-How den Test versteht. Diese Testfälle werden aus der Kundensicht geschrieben und mit dem Produkt Owner abgestimmt, bevor der Entwickler anfängt diese zu programmieren.

Vorteile von Cucumber sind:

  1. Auch das Projektmanagement versteht den Inhalt der Features
  2. Fokus liegt auf den Kunden
  3. Hohe Wiederverwendbarkeit
  4. Schnelle und einfache Einrichtung
  5. Effizientes Werkzeug zum Testen
Cucumber HP ALM Selenium
kostenlos teuer kostenlos
BDD Werkzeug Funktionales Automatisierungs-Werkzeug Funktionales und Performance- Testwerkzeug
Plugin funktioniert schnell Langsames Plugin Langsames Plugin
Sprachen wie Ruby, Java, Scala, Groovy etc. werden unterstützt Nur VB Skript wird unterstützt Java, .Net, und viele weitere Sprachen werden unterstützt
Test-Automatisierung kommen vom Tester und Entwickler Tester schreibt die Testfälle Test-Automatisierung kommen vom Tester und Entwickler
Nur Webanwendung unterstützt Web,Desktop und Client-Server Anwendungen werden untersützt Nur Webanwendung unterstützt

Cucumber Installation:

Gemäß der Anleitung auf der folgenden Seite (Cucumber Installation)  kann Cucumber erfolgreich eingerichtet werden.

Basiswissen Cucumber

In jedem Cucumber Projekt gibt es eine Datei mit dem Namen „features“, wo alle Cucumber Features festgehalten werden. Ein zusätzliches Paket  „step_definition“ muss ebenfalls vorliegen, wo der eigentliche Code zum Ausführen vorliegt.

Cucumber Templates

  • Feature: beschreibt die zu testende Funktion
  • Scenario: beschreibt die Testschritte und das erwartete Ergebnis für einen bestimmten Testfall
  • Given: beschreibt eine Vorbedingung
  • When: beschreibt die auszuführende Aktion
  • Then: beschreibt das erwartete Ergebnis vom Test
  • And: beschreibt zusätzliche Bedingungen

Beispiel:

Feature: Login

Scenario: Erfolgreicher Login mit validen Logindaten

Given: Benutzer ist auf der Homepage

When: Benutzer gibt Name und Passwort ein und klickt auf den Login-Button

Then: Er kann die Folgeseite besuchen.

Gherkin:

Schlüsselwörter, die Gherkin unterstützt:

  • Feature
  • Background
  • Scenario
  • Given
  • When
  • Then
  • And
  • But

 

30Jun/17
maven für test

Maven und Jenkins mit Selenium

Selenium ist geeignet für den automatischen Test über den Browser, doch für den Build Prozess unterstützt Maven Selenium. Apache Maven unterstützt den kompletten Lebenszyklus eines Testprojekts zu verwalten.

Maven wird verwendet um eine Projektstruktur, dependencies, Build und Test Management zu definieren. Aus dem Grund wird sie als ein Software Projekt Management Werkzeug gesehen.

Mit Hilfe von der pom.xml (project object model) Datei können Ressourcen, die für den Code benötigt werden, konfiguriert werden. Maven lädt die im dependency erwähnten Plugins automatisch herunter. Maven verwaltet

  • Build Prozess
  • Dokumentation
  • Berichte
  • Dependencies
  • Release
  • Emaillisten

Drei Punkte beim Lebenszyklus von Maven lauten:

  • Clean: bereinigt existierende Artefakten
  • Default build: Erstellt die Anwendung
  • Site: Dokumentation wird ist erstellt

 

Bei Maven liegen folgenden Build-Phasen vor:

  • Validate
    Compile
    Test
    Package
    Install
    Deploy

Ein Maven Artefakt ist eine JAR Datei, welchen in dem Maven-Repo vorliegt. Jede Artefeact besitzt eine group und artifact ID.

Um eine Testklasse in Maven zu starten, braucht man das Plugin surefire. Darüber hinaus müssen die XML Dateien pom und setting ebenfalls konfiguriert werden.

Wie integriert man einen Test in eclipse mit maven?

Die Test Klassen werden in dem  Testordner in dem entsprechenden Paket eingefügt!

In MVN-Repo kann für die  gewünschten Plugins der entsprechende XML Code herausgefunden werden. Maven lädt die notwendigen Dateien aus dem Repositroy herunter anhand der Information in der pom.xml Datei. Diese müssen in die pom.xml eingefügt werden.

 

 

maven für test

Auf der folgenden Seite:

http://maven.apache.org/surefire/maven-surefire-plugin/examples/testng.html

wird die Integration von TestNG in Maven näher erläutert

In Pom.xml muss der Hinweis auf Testng.xml vorliegen, damit diese Testklasse ausgeführt werden kann.

Auch TestNG Berichte wird in dem Zielordner unter Source generiert. Ein Bericht fasst die Testergebnisse übersichtlich und transparent zusammen.

Jenkins

Jenkins ist eine führende open soure Software für „continous integration“, welche Browser und Betriebssystem unabhängig verwendet wird. Jenkins überwacht SVN checkout einer Applikation.  Darüber hinaus unterstützt sie bei Versionen zu kontrollieren und den Build Prozess zu überwachen.

Jenkins kann einfach auf Windows per exe installiert werden. Mehrere VM können konfiguriert werden um den Build-Prozess auf verschiedene Maschinen durchzuführen

Warum Jenkins und Selenium?

  • Wenn Selenium Test auf Jenkins durchgeführt werden, dann kann nach jeder Softwareänderung ein automatischer Test ausgelöst werden
  • Ein Test kann zu einer bestimmten Zeit wie ein Wecker voreingestellt werden
  • Die Testberichte und Ausführungshistorie werden gespeichert
  • Jenkins unterstützt Maven beim Build Prozess und einem „continous integration“ Test
  • Fehler können schnell in der Test- oder Staging-Umgebung bereits überprüft werden bevor diese in die Produktion gelangen

Jenkins erzeugt eine Übersicht aller Änderungen in Repositories wie SVN. Um Jenkins erfolgreich zu verwenden bestätigt man ein zugängliches Repository (wie SVN oder GIT) für den Quellcode und ein build-Skript wie z.B. Apache Maven Skript.

Maven Projekt WebDriver Test

Continous integration

Sie sind fertig mit dem Programmieren einer neuen Funktion. Nun muss sichergestellt werden, dass diese neuen Funktionen keine negativen Einflüsse auf die anderen bereit existierenden Funktionen haben. Besonders bei mehreren Entwicklern, ist eine stetige Überprüfung des Entwicklungsstandes notwendig. Mit Hilfe von in LDAP hinterlegten Informationen wird der Entwickler sofort über das Testergebnis informiert.

Wie macht man dies effizient?

In der aktuellen Zeit wo es zahlreiche agile Projekte gibt, findet Jenkins immer häufiger seine Anwendung.

Mit Maven wird Jenkins angewendet. Jenkins ist ein continous integration werkzeug, womit nach jeder Entwicklung mit dem automatischen Test ein Feedback zu der Entwicklung  gegeben werden kann.

Jenkins muss wissen wo maven und java vorliegt. Diese Einstellung erfolgt unter dem „Jenkins verwalten“ und dann unter „System konfigurieren“. Voraussetzung ist dass die Plugins für JDK und Maven bereits vorliegen. Nach diesen Einstellungen kann ein Maven Projekt angelegt werden. Unter „Konfigurieren“ des Projekts können die Einstellungen zum „Build“ durchgeführt werden. Ein Build kann auch zeitgesteuert starten. Hierfür muss man den Abschnitt „Build-Auslöser“ und den Abschnitt „Zeitplan“ nutzen.

Auch das Verzeichnis der pom XML Datei muss hinterlegt werden, damit mit den Informationen aus der pom-Datei beim Ausführen des Projekts berücksichtig werden kann. Nach dem Speichern kann man unter „Jetzt bauen“ das Projekt bauen und das Maven Projekt wird ausgeführt.  Unter der Konsolenansicht auf Jetkins kann man die einzelnen Schritte verflogenen.

Anbei ein Beispiel für die pom.xml Datei. Hierbei werden die Plugins surefire und compiler als dependency eingefügt. Als Testsuite wird testng.xml beschrieben.

16Jun/17

Business Analyse richtig gemacht!

Analysiert ein Business Analyst ein Geschäftsbereich eines Unternehmens? Was macht er denn genau? Der Business Analyst analysiert fachlich die Anpassungsnotwendigkeiten von IT Systemen, formuliert konkrete Anforderungen unter Einbeziehung der beteiligten Geschäftsprozesse, erstellt Lastenhefte unter Berücksichtigung der geschäftlichen Anforderungen (Abwicklungsprozesse), prüft Pflichtenhefte (Fachkonzepte) auf die korrekte Erfüllung der fachlichen Anforderungen, begleitet fachliche und IT – Testaktivitäten und macht auch Abnahmeerklärungen für Produktionsfreigabe der „Relase“ (Freigabe) von Software Entwicklungsiterationen. Ein Business Analyst analysiert frühzeitig die Anforderungen und strukturiert diese, damit ein Überblick vorliegt, bevor das Umsetzungsvorhaben im Detail festgelegt wird. Ob die Anforderungen gemäß Wasserfallmodell oder agil (Stichwort: SCRUM) dokumentiert werden wird nicht im Rahmen dieses Artikels berücksichtigt.

Im Zusammenhang von Business Analyse werden oftmals die Begriffe „Lastenheft“ und „Pflichtenheft“ verwendet. Doch wofür stehen diese Begriffe?

Lastenheft: Wie sieht die Sicht des Auftraggebers aus?

In einem Lastenheft wird die Sicht des Auftraggebers festgehalten. Im Rahmen eines Lastenhefts, macht sich der Auftraggeber umfänglich Gedanken über die genauen Anforderungen an eine Software zum Beispiel. Darüber hinaus wird das Lastenheft genutzt um von Dienstleistern Angebote einzuholen. Diese können gegenübergestellt werden, bevor man sich für einen Dienstleister entscheidet. Oftmals werden selektierte Dienstleister auch vor Ort eingeladen, damit sie Ihre Lösung zu den Anforderungen vorstellen können. Anschließend entscheidet sich der Auftraggeber nach interner Abstimmung für einen Dienstleister.

  • Wie sieht der Ist – und Soll – Zustand aus? Wie lauten die aktuell vorliegenden Voraussetzungen? Welche Funktionen soll das Produkt haben?
  • Ein kleiner Projektplan wird mit den Projektmitgliedern und den Verantwortlichen entworfen?
  • Funktionale und nicht funktionale Anforderungen werden ebenfalls im Rahmen des Dokuments festgehalten.

Pflichtenheft: Wie sieht die Sicht des Auftragnehmers aus?

Das Pflichtenheft wird mit Hilfe des Lastenhefts erstellt. Es beschreibt Vorgehensweisen und Lösungsansätze des Auftragnehmers. Dieses wird oft mit einem Angebot angereichert, welches die vertragliche Grundlage zu den erbringenden Leistungen dokumentiert. In dem Dokument werden klare und eindeutige Aussagen getroffen, welche positiven und negativen Abgrenzungen des angebotenen Produkts mitdokumentiert. Nur eindeutige Aussagen in dem Dokument können einen Streit zwischen Auftraggeber und Dienstleister bei der finalen Abnahme des Produktes, sofern der Auftragnehmer den Auftrag auch abschließt, vermeiden. Ansonsten kann es bekanntermaßen zu zahlreichen Streitigkeiten und unschönen gerichtlichen Prozessen führen.

Aus dem Grund ist es ratsam viel Zeit in ein Lastenheft und der Prüfung eines Pflichtenheftes zu investieren, damit das Projekt erfolgreich und mit weniger Nacharbeit bzw. wenigen „change requests“ durchgeführt werden kann.

 

Fazit: Business Analyse ist eine wichtige Aufgabe in IT Projekten. Ein gutes Endprodukt kann nur vorliegen, wenn die Anforderungen konkret, vorausschauend und nachhaltig definiert wurden. Ein Lastenheft ist eine Art und Weise diese Anforderungen schriftlich festzuhalten. Die Dienstleister nutzen ein Pflichtenheft um diese Anforderungen in Zielen und nicht Zielen zu transformieren. Ein erfolgreiches Projekt sollte zusehen, dass erfahrene Business Analysten in Ihrem Projekt mitarbeiten, die idealerweise sowohl Produkt als auch Fachkenntnisse für das jeweilige Projekt haben.

14Jun/17

Predictive Maintenance – Industrie 4.0

Ein wichtiger Begriff im Zusammenhang mit Industrie 4.0 ist neben „Smart Manufacturing“ auch „Predictive Maintenance“.

Mit den digitalen Werkzeugen wird auch der „Predictive Maintenance“ (vorausschauende Instandhaltung) berücksichtigt. Modellbasierte Datenanalyse und Data Mining Werkzeuge verhelfen den optimalen Zeitpunkt für eine Instandhaltungsmaßnahme vorherzusagen. Mit diesem Werkzeug, kann die Zahl der ungeplanten Wartungsarbeiten reduziert werden. Mit Hilfe von Sensoren werden Informationen zu verschiedenen Variablen, wie z.B. Druck und Temperatur aufgenommen und gespeichert. Die erfassten Daten laufen stets einen Datenanalysealgorithmus durch, so dass Warnungen und Hinweise zu Wartungsarbeiten transparent, schnell und unkompliziert kommuniziert werden können.

 

Predictive Maintenance: Der Begriff wird oft als der Hellseher im Maschinenraum verstanden, womit Wartungsarbeiten vorausschauend digital rechtzeitig signalisiert werden. Maschinen, Geräte, Bauelemente oder konkreter gesagt alle technischen Geräte müssen gewartet werden. Die Zeit ist vorbei, wo eine Maschine ausfällt oder defekt ist und das Unternehmen anschließend auf diesen überraschenden Vorfall reagieren muss. Diese Ausfallzeiten haben Unternehmen Nerven, Kundenunzufriedenheit und Geld gekostet. Doch hiermit ist es nun endlich vorbei!

Mit Predictive Maintenance werden Maschinen-Bediener frühzeitig über vorhersehbare Ereignisse informiert. Vibrationssensoren oder Temperatursensoren kommunizieren sofort dem Bediener, sobald diese unregelmäßig funktionieren und vom Normalverlauf ausreißen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Hersteller mit den gesammelten Daten sein Produkt in Anwendung analysiert und somit besser versteht. Für zukünftige Produkt-Entwicklungen kann der Hersteller diese Daten nutzen.

Beispiel: Ein Heizungsrohr liefert dauerhaft niedrigen Druck. Es ist nicht immer davon auszugehen, dass ein defektes Gerät vorliegt. Durch einen falschen Gebrauch des Nutzers oder auch durch Umwelteinflüsse kann der Druck gesunken sein. Es kann sein, dass die Rohre gerostet sind, falsch vom Anwender benutzt worden sind, oder ein Element zu stark in Anspruch genommen wurde. Erst, wenn Daten an verschiedenen Stellen mit Hilfe von zahlreichen Sensoren gesammelt wurden, kann Predictive Maintenance ausreichend, umfänglich und erfolgreich eingesetzt werden.

Aus dem Grund gilt bei predictive Maintenance:

  • Daten digital erfassen
  • Daten analysieren und bewerten
  • Wahrscheinliche Ergebnisse vorhersagen.

Die Zukunft vorherzusagen ist nicht mehr Magie. Es geht um Verstehen von historischen Ereignissen, den Umgebungsdaten und anhand dieser sollen Zukunftsergebnisse angedeutet werden.

13Jun/17
Digitale Transformation in der Industrie

Smart manufacturing – Industrie 4.0

In der Industrie sind zahlreiche Unternehmen bemüht, die digitale Transformation voranzutreiben. Oftmals wird der Begriff „Smart Manufacturing“ im Zusammenhang mit Industrie 4.0 verwendet. Hiermit wird die Verwendung von neuen Technologien oder digitalen Werkzeugen bezeichnet, damit die Produktion in den Anlagen noch sicherer und effizienter gestaltet werden können.

Smart Manufacturing: Mit diesem Begriff wird das Potenzial von Industrie 4.0 in einem Produktionsprozess ausgeschöpft. In einem Produktionsprozess werden an verschiedenen Stellen Daten gesammelt. Diese werden ausgewertet, um den Produktionsprozess zu analysieren und somit effizienter zu gestalten. Unternehmen führen smart manufacturing im Rahmen von Pilotprojekten ein. In einem Werk werden selektierte digitale Werkzeuge eingesetzt. Ergebnisse werden ausgewertet und anschließend fällt die Entscheidung, ob smart manufacturing im Unternehmen ausgeweitet werden soll. Denn dieser Einsatz von Werkzeugen ist ein finanzielles Investment. Mitarbeiter müssen geschult werden und ein „Change“ Prozess muss erfolgreich abgeschlossen werden.

Im Rahmen von smart manufacturing kommt es zu folgenden Maßnahmen:

Digitale Assistenzfunktionen gestalten den Arbeitsplatz intelligent. Arbeitsanweisungen werden passend zum Umfeld und Mitarbeiterkenntnisse kommuniziert.

Die Intelligenz bei den Maschinen ist verteilt. Integrierte Softwarelösungen führen dazu, dass Maschinen intelligent lernen können.

Vernetzung von Maschinen ist ein wichtiges Instrument zur effizienten Kommunikation der Maschinen untereinander. Mit Plug and Produce werden Prozesse, Warenströme und Software Tools untereinander vernetzt. Auch die in der Wertschöpfungskette beteiligten Maschinen können in Echtzeit unkompliziert untereinander kommunizieren. Diese Kommunikation ermöglicht den Bedienern und Führungskräften ausreichend Informationen zu sammeln, welche aussagekräftig ausgewertet werden. Durch dieses Digitale Lebenszyklus Management sind alle Komponenten der Wertschöpfungskette miteinander vernetzt. Die Entwicklungszeiten und-kosten werden reduziert.

Doch aufgepasst! Die Sicherheit der Daten ist ein wichtiger Faktor, den Produzenten berücksichtigen müssen. Mit digitaler Signatur und fälschungssicherer digitalen Identität können auch Probleme adressiert werden.

05Jun/17

Agiles Projektmanagement – Die Tools

Agiles Projektmanagement – Die Tools

Agiles Projektmanagement: Dieser Begriff schließt unterschiedliche Methoden ein, die Ihren Wert auf Flexibilität und Anpassung legen. Die Flexibilität, das Geplante zu ändern und auf spontan auftauchende Herausforderungen reagieren zu können, macht ein agiles Projekt aus. In so einem agilen Projekt ist die Zusammenarbeit mit dem Kunden, die Fähigkeit auf Veränderungen zu reagieren, die Konzentration auf weniger Dokumentation und eher auf eine funktionierende Software wichtiger.

Kanban Board – Tool für ein Scrum Projekt

In einem Scrum Projekt werden alle Tickets auf einer Tafel übersichtlich festgehalten. Hiermit liegt stets ein Projektüberblick allen Projektbeteiligten vor. Diese Tickets werden aufgeteilt nach dem Status eines Tickets von „in Bearbeitung“ bis „Test erfolgreich abgeschlossen“. Die Aufgabenverteilung und der Arbeitsfluss können eindeutig einfach von der Tafel entnommen werden.

JIRA, Ein Tool

Jira ist ein Projekt- und Fehlertracking System. In Softwareprojekten wird dieses Tool eingesetzt, damit die Steuerung zu einem reibungslosen Endprodukt gelingt. In Jira können Tafeln, Backlogs, Tickets, digital erstellt werden und verschiedenen Projektmitgliedern und Teams zugewiesen werden. Auch der Status eines Tickets kann entsprechend hinzugefügt werden. Auch Testmanagement Tools, wie HPQC, können mit JIRA integriert werden. Auswertungen für den Projektsponsor sind ebenfalls möglich. Auch Dokumente und der Wissensstand der Projektmitglieder kann in Jira aufgenommen werden. Jira unterstützt ein Projekt IT gesteuert, um ein Scrum Projekt zu gestalten.