Category Archives: Digitale Transformation

Digitale Transformation

09Dez/17

Ein digitales Projekt ist nur der erste Schritt zur digitalen Transformation!

Eine digitale Transformation in der Industrie muss von der Geschäftsführung oder von den Mitarbeitern kommen?

In einem Konzern laufen oftmals mehr als 100 Projekte parallel. Jede Abteilung erhält sein Budget, welches sie bis Ende des Geschäftsjahres ausgibt. Die Geschäftsführung besteht auf Innovation und einer digitalen Entwicklung mit steigender Zukunftsfähigkeit. Doch reicht diese Ausrichtung von der Geschäftsführung, damit der Endkunde des Konzerns dies merkt?

Einfach gesprochen würden Experten sagen, dass diese moderne Einstellung von den Mitarbeitern gelebt werden muss, bevor diese digitale Transformation erfolgreich ausgeführt bzw umgesetzt werden kann. Jede der 100 Projekte versuchen das Unternehmen zu verbessern, doch ist es notwendig, dass man eine Übersicht der Projekte hat um Synergien und Ausrichtung richtig führen.

Von den zahlreichen Projekten sind einige auch mit einer digitalen Ausrichtung geschmückt. Diese Projekte werden oftmals in der Scrum Methodologie durchgeführt. Denn eine digitale Ausrichtung erfordert eine erhöhte Nutzung von IT Tools oder Systemen. Die IT steht im Fokus und muss nachhaltig mit digitalen Werkzeugen ausgestattet werden. Was macht man denn da?

Schauen wir uns die Einführung von einem System an. Reicht aber ein System die digitale Transformation fortzubewegen? Nein! Doch fehlt es an Budget und Ressourcen gleichzeitig ein großes Unternehmen umzuwandeln. Gleichzeitig ist das Risiko auch hoch, diesen Wandel gleichzeitig durchzuführen. Ein Scrum Projekt wird initiiert, wo der Scrum Master schaut dass die Politik und Geräusche drum herum beim Scrum Team nicht ankommt. Der Product Owner sorgt dafür, dass das System den Anforderungen entsprechend gebaut wird. Er steht Rede und Antwort den Projektsponsoren gegenüber, damit das Produkt auch seinen Erwartungen bzw. Ziele erreicht. Wie jedes Projekt ist auch in einem Scrum Projekt zahlreiche Dokumentationen durchzuführen. Wieso? Ein nachhaltiges Projekt muss auch unabhängig von Schlüsselressourcen funktionieren und dafür ist eine ausreichende Dokumentation erforderlich.

Ist ein Unternehmen in der Industrie erfolgreich digital transformiert, wenn Sie ein digitales Projekt erfolgreich umgesetzt hat? Die Antwort heißt: Nur eine Kette an erfolgreichen durchgeführten digitalen Projekten kann zu einer digitalen Transformation führen. Hierfür müssen die Mitarbeiter bereit sein sich auch digital zu transformieren.

 

 

05Sep/17
API

Webservice

In der heutigen Zeit gibt es Anwendungen wie Sand am Meer. Nicht wenige erkennen Synergiepotenziale bei einer Zusammenarbeit von Applikationen.

Beispiel: Auf der einen Seite gibt es Shopsysteme und auf der anderen Seite gibt es Anbieter, die online Zahlungsdienste anbieten. Es wäre für den Shopsystem Hersteller sinnvoll mit dem Zahlungsdienstanbieter zusammen zu arbeiten. Wieso? Somit kann er sich auf sein Kerngeschäft / Kernsystem auf das Shopsystem konzentrieren und muss nicht den Aufwand treiben einen eigenen Zahlungsdienst aufzubauen. Nur bei wenigen Fällen macht diese Eigenentwicklung Sinn.

Ein Webservice ermöglicht die Kommunikation von Maschinen basierend auf HTTP-Protokoll über das Internet. Daten werden ausgetauscht und Funktionen können aufgerufen, von und aus verschiedenen Anwendungen heraus.

Somit wird mittels eines Webservice eine Kommunikation von mehreren Anwendungen, die auf verschiedenen Sprachen implementiert sind.

Ein Webservice besitzt:

  • Uniform Resource Identifier (URI)
  • Schnittstellenbeschreibung (als XML Artefakt z.B. WSDL)

 

Client Programme senden ein request an ein Webserivce. Der Webservice antwortet auf die Anfrage mit den gewünschten Informationen und Daten. Ein Webservice orientiert sich an der SOA Architektur.

Die drei wichtigsten Teile der Zusammenarbeit zwischen Client und Server sind:

  • Zusammenfinden
  • Binden
  • Datenaustausch

Ein Webservice ist stets über einen URI (uniform resource identifier) erreichbar.

Zwischen dem Client und dem Server werden Daten als XML Daten ausgetauscht. Anwendungen reden miteinander auf XML.

In diesem Artikel betrachten wir ein Webservice nach SOAP und REST:

Webservice Komponenten

SOAP (Simple Object Access Protocol)

Es liegen jede Menge Anwendungen geschrieben auf Java, .Net, PHP etc. vor. Miteinander zu kommunizieren kann XML verwendet werden, da alle gängigen Programmiersprachen diese XML Sprache verstehen.  Einen Standard hierfür gibt es leider nicht. SOAP wurde entwickelt mit XML über http Requests zu funktionieren.

SOAP ist ein Nachrichten-Protokoll, womit XML Daten ausgetauscht werden. Alle Nachrichten werden via das http Standard Web Protokoll versendet

SOAP (Simple Object Access Protocol) Nachricht:

  • <Envelope> Dieses Element wird verwendet um die Details von SOAP Nachricht einzubetten. Der Anfang und das Ende einer SOAP Nachricht wird mit diesem Element definiert. Jedes Envelope muss ein Body und maximal einen header enthalten.
  • Die Elemente <header> und <body> müssen ebenfalls vorliegen. Das <header> Element enthält die header Informationen wie Authentifizierung Schlüsseln, Parametern oder auch komplexe Objekte.

Beispiel für ein komplexes Objekt:

<xsd:complexType>

<xsd:sequence>

<xsd:element name=“Tutorial Name“ type=“string“/>

<xsd:element name=“Tutorial Description“  type=“string“/>

</xsd:sequence>

</xsd:complexType>

  • <body> enthält die eigentliche Nachricht. Aufruf und Antwort -Informationen sind in einem body Element enthalten. Hierbei stehen die eigentlichen Daten. Anbei ein Beispiel:
  • <soap:Body>
  • <GetTutorialInfo>
  • <TutorialName>Webservices</TutorialName>
  • <TutorialDescription>All about Webservices</TutorialDescription>
  • </GetTutorialInfo>
  • </soap:Body>

 

Elemente einer SOAP Nachricht:

Diese Nachrichten werden automatisch vom Service generiert, wenn der Webservice gerufen wird.

Die Client- Anwendung ruft eine Methode im Webservice auf und der Webservice generiert die SOAP Nachricht mit den relevanten Informationen.

Warum SOAP?

  • SOAP ist das Protokoll Daten zwischen Anwendungen auszutauschen.
  • Das SOAP Protokoll wurde auch von W3C empfohlen
  • SOAP ist Sprach- und Betriebssystem unabhängig
  • SOAP funktioniert auf das http Protokoll

 

Fehler Nachrichten

Wenn eine Anfrage an den SOAP Webservice vorliegt, kann entweder eine erfolgreiche Antwort verschickt werden oder auch eine Fehlernachricht (http 500 – Fehler). Die Fehlernachricht enthält folgende Elemente:

SOAP – ENV VersionMismatch à ungültiges Zeichen beim SOAP Envelope Element

SOAP- ENV: MustUnderstand à Fehler beim Kind Element vom Header Element

SOAP-ENV: Client à  Die Nachricht was nicht korrekt formatiert oder enthält falsche Information

SOAP – ENV: Server à Ein Fehler mit dem Server liegt vor

<faultString>

<faultActor>

<detail>

 

SOAP Kommunikationsmodell:

Marshalling (Client):  Der Client formattiert den Auftrag in eine SOAP Nachricht und sendet diesen an den Server als ein HTTP Request. Das „encapsulating“ (einkapseln) der Daten in eine SOAP Nachricht nennt man marshalling.

Demarshalling (Server): Das Auspacken einer Anfrage vom Client versteht man als demarshalling.

WSDL (Webservices description language)

Ein Webservice muss lokalisiert werden, bevor man diesen nutzt. WSDL ist bekannt als die Sprache für die Beschreibung eines Webservice. Diese ist eine XML basierte Datei, welchen dem Client sagt, was eigentlich ein Webservice macht. Der client erfährt wo der Webservice vorhanden ist und wie dieser zu nutzen ist. Folgende Tags sind wesentlich bei einer WSDL Deklaration:

  1. <message>   definiert Datenelemente für header Operation durch den Webservice
  2. <portType> beschreibt die eigentliche Operation, welche vom Webservice durchgeführt wird
  3. <binding> enthält das verwendete Protokoll

Ein Webservice hat eine Beschreibungssprache, WSDL genannt. Eine WSDL Datei wird verwendetet um zu verstehen was der Webservice eigentlich macht. Diese Datei enthält den Ort und die Methoden vom Service. Eine WSDL Datei ist wie folgt strukturiert:

  • Definition
  • TargetNamespace
  • DataTypes
  • Messages
  • Porttype
  • Bindings
  • service

Die Nachricht, welche von SOAP Protokoll ist, wird im WSDL Dokument definiert. WSDL Datei ist wie eine Postkarte, welche die Adresse vom Webservice besitzt und welche alle notwendigen Funktionen enthält.

<!– WSDL definition structure –>

<definitions

name=“Guru99Service“

targetNamespace=http://example.org/math/

xmlns=http://schemas.xmlsoap.org/wsdl/>

<!– abstract definitions –>

<types> …

<message> …

<portType> …

 

<!– concrete definitions –>

<binding> …

<service> …

</definition>

 

Struktur einer WSDL Datei

 

Definition:

  • type — message
  • porttype – operation, input, output

 

  • Binding:
  • Service: port
  • <types> wird verwendet Datentypen zu definieren
  • <messages> definiert die Nachricht, welche zwischen der Client-Anwendung und dem Webserver ausgetauscht wird
  • <portType> wird verwendet, um input und output Nachrichten in einzubetten
  • <binding> wird verwendet um Operation zu einem Port-Typ zu verbinden. Port Typen sind wie Schnittstellen.
  • <service> ist der gegebene Name an den Webservice. Eine Webanwendung ruft nach einem Webserivce mit Hilfe des Namens.

Mit WSDL kann eine Java Klasse den Output eines .Net Webservices konsumieren.

  • WSDL – Message

Beschreibt die Daten, die zwischen der Anwendung und dem Webservice, ausgetauscht werden. Jeder Webservice enthält 2 Typen von messages einen für den Input (welche Inputparameter akzeptiert werden) und einen für den Output vom Service.

Das Element <part> wird verwendet um die Input und Output Parameter zu beschreiben.

 

Port type beschreibt die komplette Operation, welche vom Webservice angeboten wird.  Die Input und Output Nachricht aggregieren zu einer kompletten Operation. <binding> Element definiert wie die Nachrichten ausgetauscht werden. Mit den Informationen in binding verbindet sich die Anwendung mit dem Webservice. Erst dann können die Funktionen vom Webservice verwendet werden. Der „transport layer“ wird hierbei ebenfalls gesetzt.

 

UDDI: ist ein Standard einen Webservice zu beschreiben, veröffentlichen und zu entdecken. UDDI schafft ein Repository, wo WSDL Dateien gehosted werden. Die Client-Anwendung hat Zugriff auf UDDI, welche wie eine Datenbank für die WSDL Dateien fungiert. Bildlich kann man UDDI wie ein Telefonbuch vorstellen, der die relevanten Informationen zu einer Person enthält.

Vorteile eines Webservice:

  • Funktionen erhalten eine hohe Reichweite
  • Kommunikation zwischen Anwendungen vereinfacht
  • Standardisiertes bekanntes Protokoll
  • Internet ist ausreichend um eine Webservice zu implementieren

 

Webservice Architektur

  • Provider – erstellt den Webservice
  • Requestor – Client Anwendung, der die Funktion benötigt via eines Webservices
  • Broker – schafft den Zugang zum UDDI

 

Eigenschaften eines Webservice:

  • Basieren auf XML
  • Funktionieren synchron und asynchron
  • Unterstützen Remote Procedure Calls (RPCs)
  • Unterstützt Dokumentenaustausch

 

Prinzipien einer SOA

  • SOA vereinfacht DIE Zusammenarbeitet von Software Komponenten
  • Standardisierte Serviceverträge
  • Funktionsänderungen beeinträchtigt die Zusammenarbeit mit dem Webservice nicht
  • Abstrakter Service
  • Service wiederverwendbar
  • Service sollten Standards nutzen um den Service nutzbar zu machen
  • Services sollten mehrere Module je Problem haben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RESTful Webservices

Wartbare und skalierbare Webservice sollten mit REST gebaut werden. Das Protokoll für REST lautet http web Protokoll. REST ist ein Weg um Ressourcen, die auf einer Umgebung vorliegen, zuzugreifen.

Schlüsselelemente einer RESTful Implementierung

  • Ressources
  • Requests Verbs — GET (erhalten einer Liste), POST (Erstellen einer Einheit in einer Liste), PUT (Aktualisierung einer Einheit), DELETE (Löschen einer Einheit)
  • Request Headers – zusätzliche Anweisungen mit dem Request
  • Request Body – Daten welche zusammen mit dem Request gesendet werden
  • Response Body – Hauptteil einer Antwort
  • Response Status codes – 200 OK

 

Ähnlich wie SOAP lässt auch REST die Kommunikation zwischen Anwendungen verschiedener Sprachen zu. Besonders Cloud basierte Architektur arbeiten gut mit dem REST Prinzip.

 

Restful Architektur

  1. Zustand und Funktionen sind unterteilt in verteilte Ressourcen; Ressourcen sollten über http Befehle zugänglich sein.
  2. Die Architektur ist ein Client und Server basiertes; Der Client fragt nach Informationen und der Server liefert die Antwort. Sequentiell geht es so weiter und der Server merkt sich die vergangenen Fragen und Antworten nicht.
  3. Client à Cache à Server lautet die Architektur um wiederholende Fragen über Cache sich antworten zu lassen

 

SOAP vs REST

SOAP REST
SOAP ist ein Protokoll. Sie schließt eine WSDL Datei ein, welche die notwendigen Information zum Webservice besitzt REST kann nur angewendeten werden wenn Client-Server Architektur vorliegt.
SOAP kann REST nicht nutzen REST kann SOAP anwenden
SOAP verwendet Schnittstellen um Funktionen zu Webanwendungen zu zeigen REST verwendet Uniform Service locator um Bestandteile von Hardware.

http://checkideas.com/Mitarbeiter

SOAP enthalten viel Informationen zu den messages. REST benötigt nicht viel Bandbreite, da die requests werden als JSON Objekte versendet
SOAP sorgt auch für WS Security um Sicherheit bei einem Webservice zu schaffen

WS Security kann mit Name und Passwort aufgerufen werden oder mit einem binären Zertifikat für die Authentifizierung

 

 Bei REST kann Sicherheit mit https Verbindung aufgebaut werden

 

 

  • API – Application Programming Interface wird vom Client und Server angeboten.
  • REST API – Mangel an Sicherheit; Mangel an Zustand (Warenkorb merken kann nicht)

 

Andere Remote Access Techniques -> RPC (remote procedure call)

  1. DCOM – Distributed Component Object Model à Microsoft Technologie um auf Client remote Komponenten zuzugreifen.  Client Anwendung muss Ressourcen befreien, falls nicht mehr notwendig! Bei Java müssen weitere Java Codes geschrieben werden.
  2. Java RMI Java Remote Method Innovation kann nur auf Java Virtual Maschine laufen
  3. Cobra (Common Object Request Broker Architecture) Eine weitere Sprache muss erlernt werden, um die Kommunikation zwischen den Anwendungen

Alle oben genannten Technologien basieren nicht auf HTTP Protokoll. Teilweise müssen sogar auf verschiedenen Ports müssen zugegriffen werden

09Aug/17

Warum Teenager eher in der Innenstadt einkaufen als online?

Wie man weiß, sind Teenager Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren, die erst gerade, oder schon länger in der Pubertät sind. In diesen jungen Jahren möchte man immer draußen sein, um sich selber kennenzulernen und um Neues auszuprobieren. Man ist neugierig und bereit Risiken einzugehen ohne auf die Konsequenzen zu achten. Dies ist wohl auch eines der Gründe, warum man lieber in der Innenstadt einkauft, als online. Teenager gehen selten alleine in die Innenstadt um sich etwas zu kaufen. Man ist oft als Paar oder Gruppe unterwegs und lässt sich von den Begleitern beraten. Es ist selten der Fall, dass man nur einzelne kleine Artikel einkauft. Meistens geht man dann auch noch in ein Kaffee oder setzt sich an einem gemütlichen Platz, um sich miteinander zu unterhalten. Als Teenager kommt noch dazu, dass man meistens noch zu jung ist um online einkaufen zu können. Oftmals kommt auch die Zahlungsart per Karte oder Rechnung nicht für einen Teenager in Frage, so dass die Multikanalstrategie für diese jungen Menschen oftmals nicht in Frage kommen. Eltern sehen diese Art Einzukaufen wahrscheinlich als eine eher umstrittene Variante des Einkaufens an und sind dagegen, weil dies viele Risiken mit sich bringen kann und man schnell große Schulden macht. Schlussendlich ist es nicht selten der Fall, dass Eltern für die Kleidung ihrer Kinder bezahlen. Doch oftmals ist bei den online Shops ein Mindestalter von 18 vorgeschrieben. Hiermit haben auch die Händler mehr Rechte. Aufgrund der Sicherheit und dem geringeren Risiko, entscheiden sich diese jungen Menschen eher für den Einkauf in der Innenstadt. Diese Entscheidung wird auch stark von den Eltern befürwortet. Immerhin kann die Kleidung Vorort betrachtet und sie sogar anprobiert werden. Beim Einkauf von Kleidung und ähnlichen Produkten ist es nicht wirklich irrelevant, wie sich etwas anfühlt und unter verschiedenem Licht und Perspektiven aussieht. Die Geschäfte in der Innenstadt stehen oft eng nebeneinander, was den Vergleich im Einkaufsprozess leicht macht. Es ist nicht wirklich so gemütlich unterwegs einzukaufen wie online, doch es lohnt sich meistens und ist sozial gesehen nützlicher. Ein Einkauf kann auch ein Erlebnis und manchmal auch ein Abenteuer sein.

Fazit: Die Multikanalstrategie bringt zahlreiche Vorteile wie Komfort, Zeitersparnis und die breite Auswahl für den Endkonsumenten. Doch für Teenager bzw. Jugendliche ist diese Strategie über mehrere Kanäle online zu verkaufen noch weniger attraktiv wegen der gegeben Zahlungsarten und der entgegen gesetzten Charaktereigenschaften der jungen Leute, viel zu unternehmen, draußen zu sein und zu riskieren, welche bei einem online Kauf nicht gefördert wird. Dadurch geht den Jugendlichen die digitale Transformation des Einzelhandels wenig an.[/vc_column_text][/vc_column]

[/vc_row]
09Aug/17
Multikanalstrategie

Zukunft des Einzelhandels in 2020

Zukunft des Einzelhandels in 2020

Bis 2020 wird sich im Einzelhandelssektor einiges getan und vor allem einiges verändert haben. Durch Online – Shopping hat sich bereits in den letzten Jahren das Kaufverhalten der Menschen stark verändert. Online – Shopping ist nach wie vor auf dem Vormarsch und bis 2020 wird digitales Einkaufen überhaupt nicht mehr wegzudenken sein. Es wird damit gerechnet, dass bis 2020 eine große Zahl an stationären Einzelhändlern ihre Geschäfte schließen werden müssen.

Selbstverständlich ist online – Shopping um ein vielfaches komfortabler. Man kann von zuhause aus alles bestellen was das Herz begehrt, erst recht wenn man in einer kleineren Stadt lebt. Hier bietet das Internet die Möglichkeit bei Händlern einzukaufen, die es in der eigenen Stadt nicht gibt. So muss man nicht mal ins Auto oder in den Zug steigen.

Auch der Kauf von großen Elektrogeräten und sperrigen Möbeln findet immer mehr im Internet statt. Warum soll man sich selbst die Mühe machen und Lieferung oder Abholung selbst organisieren, wenn sie bei einer Bestellung im Internet gratis ist.

Trotzdem gibt es nach einem großen Hype mittlerweile einen Wandel. Es wird immer mehr auf Multichannel Marketing gesetzt. So kann jeder Verbraucher selbst entscheiden welche Form des Einkaufens für ihn die beste ist und das auch noch tagesformabhängig. Ist man in Stimmung für einen Stadtbummel geht man in einen Laden und kauft ein – ist man das nicht, bleibt man zuhause und kauft von dort die gleichen Dinge ein. Ob über einen TV Kanal oder über das Internet. Komfortabler geht Shopping eigentlich nicht.

Jetzt gilt es abzuwarten wie es sich bis 2020 tatsächlich entwickelt.

 

Online Shops

Ein eigener Online Shop erlaubt es dem Einzelhändler, seine komplette Produktpalette in einem Warenwirtschaftssystem im Internet auszustellen. Dieses bringt den erheblichen Vorteil, dass das lokale Geschäft auch im Internet sichtbar wird und potenzielle Kunden bestimmte Produkte gezielt durch eine Internetrecherche finden können. Weiterhin erweitert ein Online Shop auch die Erreichbarkeit, denn im Internet sind die Entfernungen zu allen Kunden weltweit gleich.

 

Social Networks

Ein Großteil aller Internetbenutzer und Smartphone Besitzer verbringt einen großen Teil des Tages damit, durch soziale Netzwerke wie Facebook zu surfen. Dabei stoßen sie immer wieder auf Veröffentlichungen Ihrer Freunde und Bekannten, in denen einzelne Produkte oder auch komplette Firmen und Shops empfohlen werden. Außerdem bieten Facebook, Google und Co die Möglichkeit, kostengünstige und effiziente Werbeanzeigen zu schalten, welche man sogar an ein ganz bestimmtes Publikum richten kann.

 

Click und Collect – Versandhandel

– Versandhandel

Sowohl der Online Shop als auch die sozialen Netzwerke bieten die Möglichkeit, angebotene Produkte gleich nach Zahlungseingang an den Kunden zu schicken und diesem somit den Verkaufsvorgang noch leichter zu machen. Man stelle sich einfach mal vor, dass viele Menschen heutzutage vom Smartphone aus einkaufen, während sie im Zug sitzen oder einfach nur die Zeit vertreiben. Das richtige Angebot zum richtigen Zeitpunkt wäre somit ein zusätzlicher Verkauf, der den Gewinn erhöht.

– Click & Collect

Immer mehr Beliebtheit gewinnt auch diese Strategie. Viele Kunden suchen gezielt im Internet nach Produkten, die sie unbedingt so schnell wie möglich haben wollen und nicht dazu bereit sind, ein paar Tage auf das Paket zu warten. Allerdings wollen sie auch keine Zeit damit verlieren, das gewünschte Produkt in verschiedenen Geschäften erst einmal zu suchen. Bei der Strategie des Click & Collect sucht der Kunde sich das Produkt zusammen mit der gewünschten Zahlungsmethode aus, bestellt und bezahlt dieses, um es dann gleich beim Händler abzuholen. Hier wird erwartet, dass das Produkt dann auch zur Abholung bereit liegt.

 

09Aug/17

Multikanalstrategie im Einzelhandel

Bei der Multikanalstrategie, auch Multichannel Marketing genannt geht es darum, potenzielle Neukunden auf verschiedenen Kommunikationskanälen zu erreichen und somit deren Kaufentscheidungen auf möglichst vielen Ebenen und jederzeit zu beeinflussen. Gerade mit dem technischen Fortschritt durch mobile Endgeräte und die Gewohnheit ihrer Besitzer diese mehrmals am Tag zu benutzen, wird diese Strategie immer wichtiger. Dennoch sind Multikanalstrategien nichts Neues. Bereits seit Jahrzehnten wurde neben der herkömmlichen, persönlichen Verkaufsform immer wieder auf Katalog- bzw. Telefonverkäufe als auch auf den fliegenden Handel durch Vertreter, die von Tür zu Tür gingen um ihre Produkte anzubieten gesetzt.

Der Fortschritt der Technologie hat lediglich diese Bereiche weiter ausgebaut und einige der vorherigen Komponenten durch das Internet ersetzt.

Wie man sehen kann, hat sich das Kaufverhalten der Kunden in den letzten Jahren stark verändert. Wenn der Einzelhandel dem die Stirn bieten möchte, muss er sich dem auf lange Sicht anpassen und bieten, wonach der Kunde sucht. Multikanalstrategien werden daher immer wichtiger. In vielen Fällen ist es bereits vorgekommen, dass der lokale Einzelhandel komplett auf digital umgestellt hat und seine Kunden zu 100% über die neuen Kanäle bedient.

 

Verkaufskanäle im Einzelhandel

Neben dem klassischen Ladenlokal in der Nachbarschaft gibt es mittlerweile viele neue, wesentlich wichtigere Verkaufskanäle für den Einzelhandel. Während Kunden früher mehr oder weniger dazu gezwungen waren, die einzelnen Geschäfte zu besuchen um dort dann nach dem zu fragen was sie brauchten, informieren sie sich heute erst einmal im Internet darüber, wo man einen bestimmten Artikel findet und was dieser kostet. Daher sind die folgenden Verkaufskanäle für den Einzelhandel besonders wichtig:

09Aug/17
digitale transformation Industrie

Transformation – Industrie 4.0

Laut einer PwC Studie will die Industrie in Deutschland bis 2020 jährlich 40 Milliarden Euro in digitale Transformationen der Industrien investieren. Investieren hört sich zwar gut an, aber die Frage ist in welche Assets oder auch Lösungen soll es investiert werden. Da steht dem Unternehmen eine Vielzahl von Alternativen zur Verfügung.

Allerdings ist es in der Industrie bekannt, dass große Unternehmen auch ein starkes Netzwerk haben. Dem Netzwerk wird vertraut und es wird angenommen, dass diese Best Practices kennen und dem Unternehmen angepasst eine Lösung präsentieren werden. Die historisch bekannten Experten bzw. Dienstleister werden sich als der beste Partner präsentieren. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass es bessere Partner gibt, jedoch sind diese dem Unternehmen nicht bekannt. Im Rahmen der digitalen Transformation ist es ratsam auch über den Tellerrand zu schauen und zu bewerten welche weiteren Optionen zur Verfügung stehen.

Eine digitale Transformation ist nicht nur ein Projekt oder eine Handlung; sie kann an mehreren Ecken der Wertschöpfungskette mit angefasst und digital transformiert werden.

Argumente für kleinere Partner sind immer, dass diese doch nicht die Erfahrung mit einer digitalen Transformation bei einem großen Angebot haben. Und dass die Manpower nicht ausreicht so eine große Transformation durchzuführen. In diesem Fall entscheidet man sich aus Risikogründen für einen großen Partner, der die Manpower aber auch die Erfahrung nachweist, ähnliche Lösungen bei anderen Unternehmen umgesetzt zu haben. Allerdings sind oftmals die Lösungen von kleineren Unternehmen innovativer und diese würden auch Ihr Bestes geben umso ein Prestige Projekt erfolgreich umzusetzen.

Eine digitale Transformation nur mit den großen Playern, oder sollen auch die kleinen KMUs oder sogar Startups eine Chance bekommen?

Herausforderungen der digitalen Transformation in der Industrie

Aktuell erfolgreiche Unternehmen wurden größtenteils vor der Jahrtausendwende gegründet. Die damals vorliegenden besten IT – Technologien wurden verwendet um das Geschäftsmodell voranzubringen. Doch nach der Jahrtausendwende gab es ein exponentielles Wachstum in der IT – Industrie welche von den Unternehmen nicht verfolgt wurden. Zahlreiche Effizienzsteigerungs-Möglichkeiten haben sich hiermit in der Industrie ergeben. Dies war die Geburt der digitalen Transformation.

Der Start der digitalen Transformation in der Industrie beginnt jetzt!

08Aug/17

Digitale Transformation – Zahlung im Jahre 2020

Die Finanzbranche befindet sich im Wandel

Die Finanzbranche befindet sich im Wandel

Sie waren bestimmt in einem Restaurant und haben nach dem Essen eine Rechnung erhalten. Diese konnte bar oder mit Karte gezahlt werden. Für die Zahlungen erhält der Kunde eine Quittung. Oftmals dauert dieser Prozess je zahlenden Prozess ca. 30 Sekunden. Doch im Rahmen der digitalen Transformation werden diese Zahlungen zunehmend erleichtert, so dass eine Zahlung mit einer bloßen Berührung der EC oder Kreditkarte erfolgen kann. Diese bereits im Einsatz vorliegenden Technologien werden zunehmend in deutschen Städten eingesetzt. Sowohl die Zahlungsempfänger als auch die Zahlenden heißen diese Art Willkommen. Diese „contactless“ Zahlungsart ist bis zu einem Betrag von 20-30 € limitiert, da vor Missbrauch ohne Authentifizierung bei der Zahlung geschützt werden muss. Auch ApplePay und mobile Zahlungsarten sind noch im Kommen. Hierfür

 

wird nur das Mobiltelefon mit einem Gerät berührt und die Zahlung erfolgt innerhalb von wenigen Sekunden. Das Geld wird von der hinterlegten Kreditkarte abgebucht. Diese Zahlungsarten schaffen langsam das Bargeld ab und gleichzeitig wird der Zahlungsvorgang beschleunigt.

Hierbei wird das Markenvertrauen hinsichtlich „Apple“ genutzt um auch die Zahlungen weiter vertrauenswürdig durchführbar zu machen. Dieser Zahlungsdienst ist allerdings nicht in allen Ländern verfügbar.

 

Digitale Transformation bei einer Landesbank

In Deutschland haben die 16 Bundesländer auch jeweils ein offizielles Kreditinstitut, welches sich um die Bankengeschäfte des Landes kümmert. Auch die Wirtschaftsförderung wird von diesem Institut unterstützt. Diese Banken führen in finanziellen Staatsangelegenheiten finanzielle Beratungstätigkeiten durch, so dass diese eine Hausbankfunktion aufnimmt.

Auch diese Banken stehen aktuell vor den Herausforderungen, dass diese aktuell gezwungen sind die digitale Transformationswelle aufzunehmen und zu überlegen welche Maßnahmen im Rahmen der digitalen Transformationen bei Banken auch bei der Landesbank erfolgen müssen, damit eine langfristige Geschäftsstrategie aufgebaut und exekutiert werden kann.

08Aug/17

Digitale Dokumente – Transformation bei Banken

Banken haben zahlreiche Verträge. Diese werden auf Papier unterschrieben und auch archiviert. Millionen von Verträgen werden somit auf Papier archiviert. Die Archivierung benötigt ein System und darüber hinaus Platz. Eine Analyse der Dokumente ist mit wenig Aufwand nicht gegeben. Hierfür sind Banken verpflichtet eine digitale Transformation bei der Archivierung durchzuführen. Digitale Archivierung setzt voraus:

  1. eine Migration aller aktuell Archivierten Verträge müssen durchgeführt werden.
  2. im laufenden Betrieb sind mit wenig Aufwand die erforderlichen Dokumente digital zu archivieren.

Aus gescannten PDF Dokumenten lassen sich die Inhalte analysieren und auswerten. Denn das Suchen nach Schlagwörtern ist möglich, so dass relevante Ergebnisse in Erscheinung treten, die vom hinterlegten Suchalgorithmus initiiert werden.

Banken in der Falle der digitalen Transformation

Banken sind aktuell stark regulatorisch getrieben. Doch wissen diese auch, dass die digitale Transformation signifikant für das langfristige Überleben ist. So werden kleinere Projekte mit limitiertem Budget angefangen. Reichen diese aus um diese Transformation mitzugestalten oder ist das doch eher verschwendetes Geld?

08Aug/17
digitale bank

Digitale Transformation bei Banken – Digitalisierung

Heutzutage kann auf digitales Banking faktisch nicht mehr verzichtet werden. Eine vernünftige Alternative in unserem digitalen Zeitalter gibt es nicht. Die wichtigen digitalen Strukturen müssen überall innerhalb der Wertschöpfungskette eingeführt und perfektioniert werden. Auf diese Weise kann man den Kunden optimale Beratung und den Bankangestellten eine neue Herausforderung bieten, Prozesse können beschleunigt und optimiert werden. Nicht zuletzt werden dank dieser Prozesse auch Kosten gesenkt. Kunden werden durch die deutlich schnellere, persönliche Beratung und durch die Möglichkeit vieles online selbst regeln zu können zufriedener sein, sodass die Kundenbindung für die Banken um ein vielfaches besser werden sollte.

Die Zukunft aller unserer Banken liegt ohne Frage in der Digitalisierung. Die Einführung und Umsetzung von Projekten zur Digitalisierung ist zwar langwierig und teilweise hochkompliziert, da die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse intelligent vernetzt werden müssen. Dieser Prozess kostet zudem viel Zeit und Geld und braucht zahlreiche engagierte und interessierte Mitarbeiter, die offen für neue Programme und Abläufe sind. Es ist die Arbeit jedoch wert. Auch wenn es nicht immer einfach umzusetzen ist, eine ganzheitliche Digitalisierung zu erreichen, ist dies jedoch entscheidend. Alle Prozesse innerhalb der Banken müssen von jeglichen manuellen Eingriffen befreit werden.

Es geht um Innovationen und die technologische Entwicklung in den Bereichen IT aber auch innerhalb der Verwaltung und der Strukturen der Banken. Durch das Digitalisieren und optimieren dieser kann der gesamte Bankbetrieb verbessert und deutlich effizienter werden. Denn die Digitalisierung muss sich vom Vertrieb über die Personalabteilung bis hin zum Marketing durch alle Bereiche und Abteilungen der Bank ziehen und vor allem von den Mitarbeitern angenommen und umgesetzt werden.

Auch am Markt gilt es dem Fortschritt und der Konkurrenz Stand zu halten und nicht anzustehen. Um sich am Markt optimal positionieren zu können, muss man bestehenden und potentiellen Kunden Innovationen bieten und mit der digitalen Zeit gehen.

 

 

Die digitale Transformation der Banken wird in den nächsten Jahren noch erheblich voranschreiten. Speziell in Deutschland gibt es an vielen Stellen noch einiges aufzuholen, vergleicht man den Fortschritt von Deutschland mit dem derzeitigen Stand in anderen Ländern.

Alle Bankkunden dürfen auf jeden Fall gespannt bleiben, denn es wird sich noch einiges ändern und verbessern in den nächsten Jahren.